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 Staatskanzlei Basel Stadt Marktplatz 9 CH-4001 Basel
Telefon +41 (0)61 267 85 62
Telefax +41 (0)61 267 85 72 »E-Mail
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3000 Stimmberechtigte können eine Initiative mit dem Begehren auf Erlass, Änderung
oder Aufhebung von Verfassungs- und Gesetzesbestimmungen oder eines Grossratsbeschlusses einreichen.
Weitere Ausführungen zu den Volksrechten erhalten Sie beim Grossen Rat.
Auf
dieser Seite finden Sie alle im Kanton Basel-Stadt hängigen Initiativen mit
dem jeweiligen Verfahrensstand und den entsprechenden Berichten:
» Spracheninitiative (zustandegekommen: 28. Oktober 2009) » Ja
zur Tramstadt Basel (Traminitiative) (29. September 2009) »
Volksinitiative Öffnung des Birsig eine Rivietta für Basel (4. September 2009) »
Volksinitiative
zum Schutz von Basler Familiengartenarealen (10. August
2009 ) »
Kantonale Volksinitiative:
«Milderung der Vermögenssteuer» (8. Juli 2009) » Zustandekommen der
Kantonalen
Volksinitiative Konkurrenzfähige Einkommenssteuern für den Mittelstand
im
Vergleich zu Baselland (Mittelstandsinitiative) (8. Juli 2009) » Tagesschul-Initiative
2 (8. Juli 2009) » Ja
zum Dialekt (13. Mai 2009) »
Stimmrecht für Migrantinnen und Migranten (10. März 2009) »
Finanzreferendums-Initiative
(21. Februar 2009) » GAP-Initiative (21. Februar 2009) »
Kantonale Volksinitiative
zur Förderung des ÖV, Fuss- und Veloverkehrs im Kanton Basel-Stadt (Städte-Initiative)
(10. Dezember 2008) » Initiative gegen den Mobilfunkantennen-Wildwuchs
(2. August 2007) » Initiative zum Schutz
der Basler Herbstmesse
(15. Mai 2007) » Initiative für die Umzonung
des Landhofs (28. März 2007)
Weitere Hinweise:
» Gesetz betreffend Initiative und Referendum (SG 131.100): pdf-File
»
Muster
für Initiativ-Bogen: doc-File, pdf-File
» Abstimmungsresultate erledigter Initiativen
» Eidgenössische Initiativen (» Bundeskanzlei)
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| Ja zur Tramstadt Basel (Traminitiative) |
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Initiativ-Komitee:
Komitee Pro Tram, Postfach 1649, 4001 Basel
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Text und Publikation der Initiative:
Verfügung der Staatskanzlei vom 2. Juli 2008
Kantonsblatt vom 5. Juli 2008 |
Zustandekommen:
Verfügung der Staatskanzlei vom 29. September 2009
Kantonsblatt vom 29. September 2009 |
Verfahrensstand:
zur Berichterstattung und Prüfung der rechtlichen Zulässigkeit
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Abstimmung:
-
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| Öffnung des Birsig eine Rivietta für Basel! |
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Initiativ-Komitee:
«Birsig», Greifengasse 7, Postfach 1442, 4001 Basel
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Text und Publikation der Initiative:
Verfügung der Staatskanzlei vom 15. April 2008
Kantonsblatt vom 19. April 2008 |
Zustandekommen:
Verfügung der Staatskanzlei vom 4. September 2009
Kantonsblatt vom 12. September 2009 |
Verfahrensstand:
zur Berichterstattung und Prüfung der rechtlichen Zulässigkeit
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Abstimmung:
-
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| Kantonale Volksinitiative: «Milderung der Vermögenssteuer (Entlastung von Mittelstand und Gewerbe bei der Vermögenssteuer)» |
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Initiativ-Komitee:
FDP Basel-Stadt, Komitee «Milderung der Vermögenssteuer», Postfach 332. 4010 Basel
FDP Basel-Stadt (*) |
Text und Publikation der Initiative:
Verfügung der Staatskanzlei vom 23. Januar 2008
Kantonsblatt vom 26. Januar 2008 |
Zustandekommen:
Verfügung der Staatskanzlei vom 8. Juli 2009
Kantonsblatt vom 8. Juli 2009 |
Verfahrensstand:
Beschluss über rechtliche Zulässigkeit
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Abstimmung:
-
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| Kantonale Volksinitiative «Konkurrenzfähige Einkommenssteuern für den Mittelstand im Vergleich zu Baselland (Mittelstandsinitiative)» |
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Initiativ-Komitee:
SVP Basel-Stadt, Postfach, 4005 Basel
SVP Basel-Stadt |
Text und Publikation der Initiative:
Verfügung der Staatskanzlei vom 13. August 2008
Kantonsblatt vom 20. August 2008 |
Zustandekommen:
Verfügung der Staatskanzlei vom 8. Juli 2009
Kantonsblatt vom 8. Juli 2009 |
Verfahrensstand
Überweisung an Regierungsrat zur Berichterstattung
Grosser Rat |
Abstimmung:
-
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| Kantonale Volksinitiative zur Förderung des ÖV, Fuss- und Veloverkehrs im Kanton Basel-Stadt (Städte-Initiative) |
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Initiativ-Komitee:
umverkehR, Städte-Initiative, Postfach, 4013 Basel
umverkehR (*) |
Text und Publikation der Initiative:
Verfügung der Staatskanzlei vom 25. März 2008
Kantonsblatt vom 9. April 2008 |
Zustandekommen:
Verfügung der Staatskanzlei vom 4. Dezember 2008
Kantonsblatt vom 10. Dezember 2008 |
Verfahrensstand:
Gegenvorschlag des Regierungsrats
Grosser Rat |
Abstimmung:
-
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| Initiative zum Schutz der Basler Herbstmesse |
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| Gestützt auf § 28 der Verfassung des Kantons Basel-Stadt vom 2. Dezember 1989 und auf das Gesetz betreffend Initiative und Referendum vom 16. Januar 1991 reichen die Unterzeichnenden, im Kanton Basel-Stadt wohnhaften Stimmberechtigten, die folgende unformulierte Initiative ein: |
| Am 11. Juli 1471 hat Kaiser Friedrich III. auf dem Reichstag zu Regensburg dem angereisten Basler Bürgermeister Hannsen von Berenfels die Basler Herbstmesse für ewige Zeiten bewilligt. Auch heute noch - seit 530 Jahren - ist diese Veranstaltung weit über unsere Region bekannt und beliebt. Neben dem wirtschaftlichen Faktor - der Anlass finanziert sich durch die Teilnehmer selbst - sind die kulturellen, sozialen sowie touristischen Aspekte für unsere Stadt von zentraler Bedeutung. Wo kann eine bessere Integration stattfinden, als dort, wo mehr als eine Million Besucher, von jung bis alt, Freude erleben dürfen? Jedoch: Die Zukunft der Basler Herbstmesse ist ungewiss, weil die Verfügbarkeit der erforderlichen Standorte nicht gesichert ist. Die Herbstmesse darf aber nicht verschwinden! Die Unterzeichneten verlangen deshalb, dass die Durchführung der Herbstmesse gesetzlich verankert wird. Die zuständigen Behörden des Kantons Basel- Stadt sind aufgefordert, gesetzliche Grundlagen über die Herbstmesse zu erlassen, welche namentlich folgende Regelungen enthalten: Die Herbstmesse beginnt am Samstag vor dem 30. Oktober um 12.00 Uhr und endet am dritten darauffolgenden Sonntag. Auf dem Petersplatz und in seiner Umgebung dürfen Waren bis am Dienstag nach Schluss der Messe zum Verkauf angeboten werden. Der Kanton stellt die zur Durchführung der Herbstmesse in der herkömmlichen Grösse erforderlichen Örtlichkeiten zur Verfügung. In erster Linie sind dabei folgende Plätze und Strassenzüge vorzusehen: Der Petersplatz mit Bernoullistrasse, Spalengraben und Petersgraben, der Barfüsserplatz, der Münsterplatz, der Messeplatz und die Rosentalanlage sowie das Kasernenareal. Eine Verlegung von Teilen der Herbstmesse auf andere, gleichwertige Areale oder in gedeckte Hallen kann vom Regierungsrat bewilligt werden, wenn ein vorrangiges öffentliches Interesse dies erfordert |
Initiativ-Komitee
Initiativ-Komitee zum Schutz der Basler Herbstmesse, Landauerhofweg 4, 4058 Basel
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Prüfung der Formvorschriften:
Verfügung der Staatskanzlei vom 14. Dezember 2001
www.kantonsblatt.ch/artikel/2001/097/200109701007.html |
Zustandekommen:
Verfügung der Staatskanzlei vom 15. Mai 2007
www.kantonsblatt.ch/artikel/2007/038/200703801005.html |
Verfahrensstand:
Bericht des Regierungsrates
www.grosserrat.bs.ch/suche/geschaefte/details/?idurl=07.0720 |
Abstimmung:
-
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| Initiative gegen den Mobilfunkantennen-Wildwuchs |
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| Gestützt auf § 28 der Kantonsverfassung sowie auf § 2 des Gesetzes betreffend Initiative und Referendum verlangen die in Kantonsangelegenheiten Stimmberechtigten, |
| es seien gesetzliche Grundlagen zu schaffen, die den Schutz der Bevölkerung beim Bau, bei der Erneuerung und beim Betrieb von Mobilfunkanlagen zum Inhalt haben. Diese sollen es dem Kanton Basel-Stadt erlauben, den Antennenwildwuchs einzudämmen, Mobilfunkanlagen in Wohngebieten und überall dort, wo sich Menschen aufhalten, auf das absolut Notwendige zu beschränken, die optimale Koordination der Mobilfunkstandorte durchzusetzen, Risiken zu vermeiden und bekannte oder nicht geklärte Beeinträchtigungen von Gesundheit und Wohlbefinden auf ein Minimum zu reduzieren. Der Kanton hat dieser Aufgabe unter anderem dadurch nachzukommen, indem er die Einhaltung der zulässigen Strahlungsgrenzwerte auf begründetes Verlangen betroffener Einwohner überprüft und einen Strahlenbelastungskataster aufbaut. Durch die Gesetzgebung ist ausserdem sicherzustellen, dass bei der ästhetischen Beurteilung neu geplanter und zur Änderung vorgesehener Mobilfunkantennen die in Paragraph 58 des baselstädtischen Bau- und Planungsgesetzes geforderte "gute Gesamtwirkung" hohen Ansprüchen genügt. Als vorrangiges Entscheidungskriterium gilt dabei die in Art. 36.2 des eidgenössischen Fernmeldegesetzes stipulierte Koordinationspflicht und die daraus resultierende Vermeidung einer Mehrzahl von Antennen im gleichen Sicht- und Versorgungsbereich. |
Initiativ-Komitee:
Sekretariat VEW, Postfach, 4001 Basel (*)
www.vew-bs.ch/ |
Prüfung der Formvorschriften:
Verfügung der Staatskanzlei vom 10. September 2004
www.kantonsblatt.ch/artikel/2004/071/200407101007.html |
Zustandekommen:
Verfügung der Staatskanzlei vom 2. August 2007
www.kantonsblatt.ch/artikel/2007/059/200705901001.html |
Verfahrensstand:
Ratschlag und Entwurf im Sinne eines Gegenvorschlags des Regierungsrats
www.grosserrat.bs.ch/suche/geschaefte/details/?idurl=07.1138 |
Abstimmung:
-
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| Initiative für ein griffiges Finanzreferendum (Finanzreferendums-Initiative) |
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Initiativ-Komitee:
Komitee «Keine Verschwendung von Steuergeldern!», Postfach 523, 4010 Basel
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Text und Publikation der Initiative:
Verfügung der Staatskanzlei vom 15. August 2007
Kantonsblatt vom 18. August 2007 |
Zustandekommen:
Verfügung der Staatskanzlei vom 21. Februar 2009
Kantonsblatt vom 21. Februar 2009 |
Verfahrensstand:
Bericht betreffend rechtliche Zulässigkeit und weiteres Vorgehen
Finanzdepartement |
Abstimmung:
-
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| Initiative zur Überprüfung der öffentlichen Aufgaben des Kantons Basel-Stadt» (GAP-Initiative) |
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Initiativ-Komitee:
Komitee «Keine Verschwendung von Steuergeldern!», Postfach 523, 4010 Basel
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Text und Publikation der Initiative:
Verfügung der Staatskanzlei vom 15. August 2007
Kantonsblatt vom 18. August 2007 |
Zustandekommen:
Verfügung der Staatskanzlei vom 21. Februar 2009
Kantonsblatt vom 21. Februar 2009 |
Verfahrensstand:
Bericht betreffend rechtliche Zulässigkeit und weiteres Vorgehen
Finanzdepartement |
Abstimmung:
-
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